Die Akupressur

Die Akupressur findet ihren Einsatz vor allem bei Problemen im Bereich der Iliosakralfugen (Beckenfugen). Beckenschiefstände oder vermeidliche Beinverkürzungen resultieren sehr häufig auf einer unterschiedlichen Tonisierung der Wirbelsäulen-Becken-Oberschenkelmuskulatur.

Bei der Akupressur-Behandlung wird über den Blasenpunkt bzw. -meridian die entsprechende Muskulatur detonisiert. Es kommt sofort nach der Behandlung zur Aufhebung des Beckenschiefstandes und zu einer korrekten Beckeneinstellung. Der Körper kommt über eine entsprechende Neueinstellung der Beckenposition bzw. Lendenwirbelsäule ins Lot. Dieser Prozeß ist ausschlaggebend für eine Beschwerdefreiheit im Bereich der Wirbelsäule, des Beckens und der unteren Extremität. Sehr gute Erfolge erzielt man gerade bei Lendenwirbelsäulen- und Beckenproblemen bei Frauen nach der Geburt ihrer Kinder, denn nicht selten resultieren entsprechende Probleme von einer Blockade der ISG-Fuge postpartal (Iliosakralfuge).

Die Akupressurbehandlung nimmt etwas Zeit in Anspruch und ist mitunter schmerzhaft, jedoch sieht der Patient anhand von Markierungen sofort nach der Behandlung den Therapieerfolg.