Die lasergestützte Hochdruckeistherapie

Bei der Hochdruckeistherapie wird flüssiges Kohlendioxid mit Hochdruck und einer Temperatur von -78°C auf die Haut gesprüht.
Durch dieses lasergesteuerte Verfahren kühlt die betroffene Hautregion innerhalb von wenigen Sekunden ab. Über eine direkte Schmerzlinderung durch den Kälteeffekt im gereizten Gewebe und einer indirekten (über Nervenimpulse im Gehirn aktivierte) Weitstellung von Blutgefässen, Aktivierung von Lymphtätigkeit und Ausschwemmung von Entzündungsstoffen aus dem betroffenen Gebiet wird ein heilender Effekt erzielt.
Die allgemeine Wirkungen der Kältetherapie umfaßt u.a. Schmerzlinderung, abschwellende Wirkung, Entzündungshemmung und Muskelentspannung.
Die Anwendungsgebiete sind u.a. akute Verletzungen mit Schwellung oder Blutergüssen, wie z.B. Verstauchungen, Prellungen, Muskelzerrung oder Muskelfaserriß, Tennis- oder Golfer-Ellenbogen, Achillessehnenreizung, Schulterbeschwerden, Kniebeschwerden, Fersensporn oder Karpaltunnelsyndrom.