Die Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie findet vor allem bei der sogenannten „Kalkschulter“, dem Tennisellenbogen und dem Fersensporn bekannter- und erwiesenermaßen ihre Anwendung. Im HFZ Berlin wird die Stoßwellentherapie allerdings auch zur Auflösung von Gelenkkontrakturen (Gelenkversteifungen) der Hand, zur speziellen Behandlung von sogenannten Marschfrakturen (Ermüdungsbrüche) und schlecht heilenden Knochenbrüchen an Hand und Fuß, zur Behandlung von arthrotischen, degenerativ veränderten „kleinen“ Gelenke an Hand und Fuß, zur Behandlungen von Schleimbeutelentzündungen am Ellenbogen-, Schulter-, Hüft-, und Kniegelenk, zur Behandlungen der Sehnenansätze (z.B. Achillessehne) und zur Behandlung von muskulären Problemen im Wirbelsäulenbereich als sogenannte Triggerpunktbehandlung durchgeführt. Bei der Stoßwellentherapie handelt es sich um eine hochenergetische und hochfrequente Utraschallwelle.